Satt und zufrieden?

Wenn ich in unsere Geschäfte gehe und auf unseren Tisch schaue, welche Auswahl und Vielfalt wir an Essen und anderen Gütern haben, dann sollte man meinen, dass wir alle satt und zufrieden sind. Aber ist es so? Bist du zufrieden mit dem was du hast und mit dem was du beommen kanst? Die wenigsten Menschen in Deutschland müssen hungern, oder sich in irgendeiner Art wirkliche existenzielle Sorgen um ihr Leben machen. Aber eine Zufriedenheit scheint auch nicht da zu sein. Wonach haben wir denn wirklich Hunger? Ich glaube, wir Menschen sind dafür geschaffen mit unserem Schöpfer in Verbindung zu sein. Solange wir das nicht glauben und verstanden haben, werden wir immer „hungrig“ bleiben. In der Bibel im Johannesevangelium Kapitel 6, Verse 29-40 erzählt Jesus davon. Auch damals war es ähnlich. Die Menschen wollten mehr als das, was sie hatten. Sie hatten Hoffnung in Jesus gesetzt, aber sie sahen ihn auch kritisch. Sie hatten auch nicht wirklich verstanden, was Jesus meinte, wenn er sagte: Ich bin das Brot des Lebens, wer zu mir kommt, der wird keinen Hunger mehr haben, und wer an mich glaubt, wird keinen Durst mehr haben (Vers 35). Sie dachten dabei an Essen und Nahrung und nicht an Glauben an Jesus und Gott. Jesus wollte ihnen damit aber sagen, dass der Glaube an den Schöpfer und seinen Gesandten, Jesus, das ist was wirklich satt und zufrieden macht.

– Der Glaube, dass es einen Schöpfergott gibt und dass dieser mit den Menschen in Kontakt getreten ist durch seinen Sohn Jesus. Ja mehr noch, er hat durch Jesus die Möglichkeit geschaffen uns mit ihm zu versöhnen.

– Die Gewissheit, ewiges Leben nach dem Tod zu haben.

– Aber auch die Zufriedenheit, jetzt schon hier auf der Erde während wir leben.

Das wünsche ich dir von ganzem Herzen!

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